Menschenrechtsverletzungen haben Gesichter ...
Vier politische Gefangene in Myanmar (Burma)
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Vier Menschen aus Myanmar (Burma), die zu langjährigen Haftstrafen verurteilt wurden, weil sie ihr Grundrecht auf Meinungs- Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit in Anspruch genommen haben - Rechte, die in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen garantiert sind.
Su Su Nway (links oben) ist Arbeitsrechtlerin. Htet Kywe (rechts oben), Zaw Htet Ko Ko und Thin Thin Aye gehören der studentischen Bürgerrechtsbewegung "88 Generation Students" an. Sie beteiligten sich als Organisatoren an den Demonstrationen im Spätsommer 2007.
Warum wie gerade diese Fälle hier herausstellen? Es handelt sich um sogenannte Langzeitfälle, die wir seit Anfang 2010 bearbeiten. Langzeitfall heißt;t, die Arbeit ist erst dann beendet, wenn der Gefangene freigekommen ist. Und in Myanmar kann das dauern ... Interessiert Sie die Thematik? Dann lesen Sie weiter.





